14
Nov

Walter Siepmann, Vorsitzender des Beirats unseres Kunden Siepmann-Werke GmbH & Co. KG in Warstein, wurde auf der Mitgliederversammlung des VDMA Armaturen in Potsdam zum Ehrenvorsitzenden des Fachverbandes ernannt. Siepmann gehört bereits seit 30 Jahren zum Vorstand des Fachverbandes.

 

2006 erhielt er für sein langjähriges Engagement die Verdiensmedaille des VDMA.

 

Auch von uns die allerherzlichsten Glückwünsche zu dieser Auszeichnung!

 

[gefunden auf: www.vdma.org]

31
Okt

Die Deutsche Post DHL plant im Juli 2013 das speziell für Kurzstrecken entwickelte E-Auto SteetScooter (wir berichteten)  für die Zustellung von Briefen und Paketen zu testen und ggf. eine größere Flotte zu bestellen.

Das Unternehmen unterhält eine der größten Fahrzeugflotten in Deutschland und hat so ein besonders großes Interesse an wirtschaftlichen, emissionsarmen Fahrzeugen.

 

Lesen Sie mehr zu dem Auftrag auf www.golem.de – IT-News für Profis:

 

 

19
Okt

Das Magazin X Trends berichtet in der aktuellen Ausgabe über unseren Kunden Maschinenfabrik Gerd Mosca AG.

 

Klicken Sie hier und lesen Sie mehr über die gemeinsame Erfolgsgeschichte

 

 

10
Okt

Am morgigen Donnerstag, 11. Oktober von 09:00 bis 14:30 Uhr lädt das RWTH-Institut FIR Firmen-Repäsentanten zu einem Blick hinter die Kulissen des ersten, im Bau befindlichen Clusters Logistik ein.

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2
Okt

Das Forschungsprojekt EUMONIS ist die Innovationsallianz zur Entwicklung einer Software- und Systemplattform für Energie- und Umweltmonitoringsysteme (EUMONIS).

 

Im Rahmen der Innovationsallianz werden gezielt vertikal ausgerichtete Kooperationen unterstützt, die auf das Anwendungsfeld Erneuerbare Energien ausgerichtet sind. Im Vordergrund stehen Problemstellungen, deren Stärke durch die Nutzung neuer Technologien ausgebaut werden kann, wobei zugleich die Technologieentwicklung ihrerseits profitiert.

 

Im Forschungsprojekt EUMONIS kooperieren führende Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen mit dem Ziel den Betrieb regenerativer Energieanlagen nachhaltig effizienter zu gestalten. Neben der Inbetriebnahme derartiger Anlagen, belasten langfristige Betriebs- und Wartungsphasen die netzparitäre Stromerzeugung. Effiziente Betriebsplanungs- und Wartungsprozesse sind somit Grundvoraussetzung eines langfristigen Erfolgs regenerativer Technologien.

 

Die PSIPENTA Software Systems GmbH übernimmt in diesem Rahmen schwerpunktmäßig die Realisierung der IT-unterstützten Planung und Steuerung der Instandhaltungsprozesse. Hierfür werden existierende Software-Module und Prozesse für die Instandhaltung aus dem Bereich der industriellen Produktion im Maschinen- und Anlagenbau übertragen und Standardschnittstellen entwickelt. Die im Forschungsprojekt neu entstehenden Prozesse und  Funktionalitäten werden nach erfolgreichem Abschluss in die ERP Suite PSIpenta integriert.So ist eine stetige und zukunftsweisende Weiterentwicklung der Lösung gewährleistet.

 

Im Rahmen der 3. internationalen Multikonferenz SABRE (Software,  Agents and Services for Business, Research and E-Sciences) veranstaltete das EUMONIS-Projekt am 24.  und 25. September 2012 in Leipzig die Fachtagung „Betriebsführung und Instandhaltung regenerativer Energieanlagen (BIREA)“.  Im Zentrum standen neue Dienstleistungskonzepte und sowie die  IKT-unterstützte Optimierung des Betriebs und der Instandhaltung  regenerativer Energieanlagen. PSIPENTA als Partner des Forschungsprojektes sponsorte die Veranstaltung. Andreas Nehmeyer, einer der Verantwortlichen für das Forschungsprojekt bei PSIPENTA, referierte zum Thema ” Servicemanagement im Umfeld regenerativer Energieanlagen”. Darüber hinaus konnten sich Interessierte an einem Ausstellungsstand über das Lösungsportfolio informieren.

 

 

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt: http://www.eumonis.org/

25
Sep
Hochauflösende Produktionssteuerung auf Basis kybernetischer Unterstützungssysteme und intelligenter Sensorik

 

Seit dem 15. September ist die PSIPENTA Software Systems GmbH Technologiepartner des ProSense  Foschungsvorhabens. Das auf drei Jahre angelegte Projekt startet mit dem Ziel, eine hochauflösende, adaptive Produktionssteuerung auf Basis kybernetischer Unterstützungssysteme und intelligenter Sensorik zu entwickeln.

 

Motivation:  Liefertermintreue trotz schwankender Auftragseingänge und individuellen Produkten

Die Mehrzahl deutscher produzierender Unternehmen bezeichnet Liefertermintreue als ihre wichtigste logistische Zielgröße. Die Herausforderung ist es, diese trotz schwankender Kundennachfragen und immer individuellerer Produkte zu erfüllen. Diese Randbedingungen führen zu immer komplexeren Prozessen in der Produktion. Die Produktion zu begreifen sowie richtig zu planen und zu steuern sind daher die wesentlichen Erfolgsfaktoren.
Zur Unterstützung bei der Planung von Ressourcen (z. B. Personal, Maschine) und Produktionsterminen werden zwar bislang bewährte IT-Systeme, wie z. B. sogenannter Feinplanungssysteme, eingesetzt. Diese IT-Systeme sind den dynamischen Anforderungen aber nicht gewachsen, da sie eine zu hohe Reaktionszeit auf sich ändernde Rahmenbedingungen aufweisen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Planung dieser Systeme intransparent und ihre Ergebnisse für den Nutzer nur eingeschränkt nachvollziehbar sind. Es bedarf daher einer direkten Verbindung zwischen realer Produktion und Software.

 

Projektziele:

Eine anforderungsgerechte Produktionssteuerung muss auf der einen Seite so gestaltet sein, dass sie robuste Produktionsprozesse ermöglicht und auf der anderen Seite in der Lage ist auf dynamische Marktbedürfnisse zu reagieren. Vor diesem Hintergrund besteht der Bedarf an einer modularen IT-Struktur, die hochauflösende, echtzeitfähige Produktionsdaten zur Entscheidungsunterstützung des Mitarbeiters verarbeiten und aufbereiten kann.

Ziel des Forschungsprojekts ProSense ist eine Produktionssteuerung auf Basis kybernetischer Unterstützungssysteme und intelligenter Sensorik. Dabei sind die Steuerungssysteme so zu gestalten, dass diese mittels hochauflösender Daten aus der Produktion und deren intelligenter Visualisierung den Menschen als Entscheider optimal bei der Planung und Steuerung der Produktion unterstützen, um damit die Ziele der Unternehmen, wie z. B. die Liefertermintreue, deutlich zu verbessern .

 

PSIPENTA als Technologiepartner

In dem Projekt werden wir unsere Erfahrungen mit der schon seit einigen Jahren angebotenen Erweiterung unseres ERP-Standards PSIpenta, das Funktionspaket PSIpenta adaptive, einfließen lassen. Das Paket mit den Modulen Selbstregulierende Mechanismen, Lieferterminermittlung und Dynamischer Produktionsabgleich geht weit über herkömmlichen Funktionalitäten eines Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systems hinaus.

Weitere Informationen zu PSIpenta adaptive

 

Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb des Rahmenkonzeptes „Forschung für die Produktion von Morgen“ sowie der Förderinitiative „Intelligente Vernetzung in der Produktion – Ein Beitrag zum Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ gefördert und vom Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe, Bereich Produktion und Fertigungstechnologien (PTKA-PFT), betreut.

 

Die Informationen sind der Homepage des Forschungsvorhabens entnommen.

 

 

 

20
Sep

Am 03.09. ging unser Kunde E.I.S. Aircraft GmbH nur acht Wochen (!) nach dem Kick-Off online. Nach Aussage aller Beteiligten war diese erfolgreiche Einführung in sensationeller Zeit möglich, weil sowohl auf Seiten von E.I.S. als auch auf Seiten von PSIPENTA alles passte und die Chemie zwischen den Mitarbeitern stimmte.

 

Eingeführt wurden das Auftragsmanagement, die Betriebsdatenerfassung (BDE)/Personalzeiterfassung (PZE) und die Kopplung von Easy-DMS inklusive der automatischen Belegarchivierung. Das System läuft auf Windows Server 2008 R2 und einer SQL Server 2008 Datenbank.

 

Das Einfürhungsteam mit Mitarbeitern von E.I.S. und PSIPENTA starten das Projekt mit dem Anschneiden unserer “Welcome-Torte”.

Eine Optimierungs- und Ausbauphase ist bereits für dieses Jahr terminiert und zwei weitere Phasen (u. a. CAD-Integration, Einführung des Projektmanagements und Datev-Schnittstelle) für das nächste Jahr geplant.

 

E.I.S Aircraft ist ein Zulieferer der zivilen und militärischen Luftfahrt mit ca. 220 Mitarbeitern deutschlandweit. Unsere Software kommt am Standort Dahlem in der Eifel zum Einsatz.

 

Wir freuen uns auf eine weiterhin so erfolgreiche Zusammenarbeit!

 

18
Sep

Vom 11. bis 16. September fand auf dem neuen Messegelände Berlin ExpoCenter Airport die ILA – Berlin Airshow 2012 – statt.

 

Wir waren erstmals dabei und hatten im ISC International Supplier Center (Halle 6) einen 18qm großen Stand. Unser Eindruck von der Messe war sehr gut: Die kompakte Hallenstruktur mit kurzen Wegen zwischen den Ausstellungssegmenten, die schnelle Erreichbarkeit aus der Innenstadt sowie die Tauglichkeit des Geländes gerade für luftfahrtaffine Veranstaltungen sind schon sehr gut.

 

Unsere Beteiligungsmotive – die Darstellung unseres Unternehmens, die Information des Fachpublikums sowie das Gewinnen neuer Kunden und die Pflege bestehender Kundenbeziehungen – konnten erreicht werden. Und sicherlich werden wir uns auch an der nächsten ILA 2014 beteiligen.

 

Neben des geschäftlichen Kontakten, waren wir natürlich auch von den zahlreichen Flugvorführungen begeistert.

 

12
Sep

In der Saison 2012/13 sind wir Trikotsponsor der Fußballmannschaft des SG Denkershausen. Unser Nuß-Logo macht sich gut auf der blau-weißen Spielerkleidung.

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Die Saison begann für die Denkershausener zwar etwas gemischt, aber wir drücken fest die Daumen.

Mehr Informationen über die Mannschaft gibt es unter http://www.facebook.com/pages/SG-Eintracht-Denkershausen-Lagershausen/181974305158515

23
Aug

Ursprünglich sollte die Bezeichnung „Made in Germany“ britische Industrieprodukte vor deutscher Billigkonkurrenz schützen. Nachdem Schutzzölle in der Londoner City mit ihren Banken, Reedern und Schiffsversicherern, die vom Freihandel profitierten, nicht durchzusetzen waren, beschloss das britische Parlament am 23. August 1887 ein Handelsmarkengesetz, nach dem auf allen Waren das Herkunftsland anzugeben sei.

 

Doch statt die deutschen Produkte in den Augen der britischen Kunden zu diskriminieren, wurde die neue Bezeichnung zum Synonym für Qualitätsarbeit und trug damit zum Siegeszug deutscher Waren bei. Noch 125 Jahre später ist das Label „Made in Germany“ ein wichtiges Verkaufsargument für deutsche Hersteller. Besonders für den exportorientierten deutschen Mittelstand sei es „unverzichtbar“, sagte der Außenwirtschaftschef beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag, Volker Treier.

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